Ausschließlich aufgrund der vom Verein

 

Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.,

 

seiner  Ersten  Vorsitzenden Helma Kustermann, mit Hilfe seriöser,

 

engagierter Journalisten/Innen öffentlich gemachten so berechtigten

 

wie begründeten wie notwendigen Kritik mit Aufdeckung von Mißständen

 

im/am Oberstdorfer Krankenhaus wurde von der Bayerischen Staatsregierung

 

der "20-Millionen-DM-Krankenhaus-Umbau"

 

von zuvor Listenplatz  20  auf Listenplatz  1 = E I N S

 

aller Krankenhausbauvorhaben Schwabens gesetzt!

 

Damit wurde der Erhalt des Oberstdorfer Krankenhauses für die Zukunft

 

gesichert !

 

 

Die Patienteninitiative wurde in der Nacht vom 18. zum 19. Januar geboren!

 

 

 Der Verein wurde am 05. Mai 1981 gegründet.

 

 Der Verein wurde am 26. Juni 1981 in das Vereinsregister beim Amtsgericht

 

Sonthofen amtlich eingetragen unter der Nummer 587.

 

Die Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V. ist seit der Bescheinigung

 

des Finanzamtes Kempten vom 22.12.1981 unter der SteuerNummer 127/107/30332 wegen

 

Förderung der Gesundheitspflege nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaft-steuergesetzes von der

 

Körperschaftsteuer befreit worden.

 

Der Verein Patientenhilfe Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.

 

begann mit 7 Gründungsmitgliedern.

 

Nachdem einige Angst vor Repressalien - nach Druck "von Oben" - bekamen, verließen 3 Mitglieder

 

aus Angst vor Repressalien, die zur Existenzbedrohung wurden, den Verein.

 

Ein Mitglied verlor die Mitgliedschaft, weil es den Mitgliedsbeitrag nicht zahlen wollte.

 

Ab 1988 hatte der Verein 4, seit dem 01.01.2000   5  Mitglieder.

 

 

Der Verein war und ist kritisch aktiv - mit der 1. Vorsitzenden als einzig Aktiver -,

 

war und ist erfolgreich und hat sich bewährt.

 

Nicht immer entscheidet die "Quantität", sondern oftmals die "Qualität", wie der

 

Verein Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V. bewiesen hat und beweist.

 

Der Verein Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V. - (BOK e.V.) - ist der

 

kleinste amtlich eingetragene, gemeinnützig anerkannte, aktive und erfolgreichste

 

Verein in Deutschland!

 

In den ersten 10 Jahren mussten der Verein und seine Vorsitzende bewältigen, dass man

 

 

1. die  Erste Vorsitzende des Vereins BOK e.V. mit 12 Strafanzeigen, 7 Zivilklagen wie

 

Klagen auf Unterlassung, Schadensersatz, Auskunft von Informanten (Streitwerte

 

der Zivilklagen insgesamt rund 250.000 DM ) nur so eindeckte;

 

 

2. öffentlich gegen die  Erste  Vorsitzende des Vereins BOK e.V. hetzte mit fast

 

persönlich wie für die Familie ruinösen Folgen;

 

 

3. als Folge der öffentlichen Hetze die  Erste  Vorsitzende des Vereins BOK e.V.

 

anonym telefonisch und schriftlich beschimpfte, bedrohte - es gab richtige

 

Morddrohungen -;

 

 

4. ganz, ganz üble Gerüchte über die  Erste  Vorsitzende des Vereins BOK e.V.

 

verbreitete, um sie als "Frau", als "Mensch" als den "letzten menschlichen

 

Abschaum " darzustellen;

 

 

5. als Folge der öffentlichen Hetze die  Erste  Vorsitzende der BOK e.V. - deren

 

persönlicher wie finanzieller Ruin das Ziel für so manchen war - jahrelang sozial

 

isolierte - die "Masse" schwieg... - und vieles andere mehr...

 

 

Im Jahre 2001, dem zwanzigjährigen Bestehen und Wirken des Vereins, wird festgestellt:

 

Die  Erste  Vorsitzende ist „lebendes Symbol der Versöhnung“ , denn trotz der jahrelangen

 

„Vernichtungskämpfe“ ist in der ersten Vorsitzenden Helma Kustermann kein einziges negatives

 

Gefühl/negativer Gedanke gegen auch nur einen einzigen Menschen   i n   und außerhalb

 

Oberstdorf´s !

 

Sehr viele frühere „Gegner“ sind heutige „Freunde“ -

 

„Alles hat seine Zeit“ - es sollte und musste wohl alles genau s o sein ...

 

 

 Übersicht über initiierte Strafanzeigen, Strafverfahren,

 

 Unterlassungsklagen, Zivilklagen und anderes mehr:

 

 I.  Strafanzeigen/Strafverfahren gegen die  Erste Vorsitzende der BOK e.V. -

 

     Helma Kustermann -

 

 

1.   Erster Bürgermeister Eduard Geyer ./.   Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

      wegen

 

      Verletzung von Privatgeheimnissen, Begünstigung, Strafvereitelung

 

      AZ: 25 Js 9089/83

 

      eingestellt

 

 

2.   Erster  Bürgermeister Eduard Geyer ./.  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

      wegen

 

      Verletzung von Privatgeheimnissen, Begünstigung, Strafvereitelung

 

      AZ: 24 UJs 1802/83

 

      eingestellt

 

     (Beantragte Hausdurchsuchung bei der  Ersten  Vorsitzenden wurde gerichtlich nicht genehmigt)!

 

 

3.   Anästhesiepfleger D. ./.   Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

      wegen

 

      Beleidigung u.a.

 

      AZ: 25 Js 5087/83

 

      eingestellt

 

 

4.   Op.Schwester L. F. ./.  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

      wegen

 

      Beleidigung u.a./ Anzeige vom 19.08.1987

 

      eingestellt

 

 

 

5.   Med. Dir./Chefarzt Dr. W. K. ./.   Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

      wegen

 

      Beleidigung u.a.

 

      AZ: 24 Js 5943/85

 

      eingestellt

 

 

 

 6.   Med. Dir./Chefarzt Dr. W. K. ./.  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

       wegen

 

       Beleidigung u.a.

 

       AZ: Ds 24 Js 4168/85

 

-     Staatsanwalt erhebt Anklage

 

-     Amtsgericht lehnt Eröffnung des Hauptverfahrens ab

 

-     Landgericht lehnt Eröffnung des Hauptverfahrens ab

 

 

 

7. Med./Dir. Chefarzt Dr. W. K. ./.  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

    wegen

 

    Beleidigung u.a.

 

    AZ: Cs 25 Js 3301/88

 

 

 -  Staatsanwalt erhebt Anklage mit Nebenkläger Dr. Kraft

 

-   Amtsgericht verurteilt H.K. zu 40 TS je 20 DM

 

 -   Landgericht verurteilt H.K. zu 40 TS je 20 DM

 

-   Bayerisches Oberstes Landesgericht bestätigt das Urteil des LG

 

-   Rechtskraft der Verurteilung wegen Beleidigung des Dr. Kraft am 17.04.1991

 

-   Amts- und Landgericht treiben die Gesamtkosten des Verfahrens zu Lasten

 

    der Angeklagten und Verurteilten Helma Kustermann auf rund 12.000 DM!

 

 

 

8.   Beamter der Marktgemeinde Oberstdorf C.-M. E.   ./.  Petentin Helma Kustermann

 

      wegen

 

      Beleidigung, übler Nachrede

 

      AZ: Cs 25 Js 945/84

 

-     Amtsgericht verurteilt Petentin Helma Kustermann zu 10 TS je 20 DM

 

      (Rechtskraft I. Instanz)

 

Helma Kustermann   hatte sich mit einer Petition an den Bayerischen Landtag gewandt mit

 

der Bitte um Klärung von "Gerüchten" bzgl. eines "Holzdiebstahls" sowie

 

"Fahrerflucht". Nach der gerichtlichen Verurteilung wurden die "Gerüchte"

 

durch das zuständige Ministerium bestätigt...

 

 

 

9.   Erster  Bürgermeister Eduard Geyer ./.  Kritikerin Helma Kustermann

 

      wegen

 

     falscher Verdächtigung u.a.

 

     AZ: Cs 25 Js 7460/84

 

-    Staatsanwalt schickt Strafbefehl

 

-    Einspruch gegen Strafbefehl

 

-    Gerichtliche Einstellung gegen Geldauflage- nicht Geldbuße -  in Höhe von 600 DM

 

Kritikerin Helma Kustermann hatte kein einziges Wort von den eingeklagten

 

Sätzen zurückgenommen!

 

 

10.   Dr. med. St. (Orthopäde in I.)  ./.  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

        wegen

 

        versuchter Nötigung; Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz

 

        AZ: Ds 21 Js 4011/87

 

-       Staatsanwalt erhebt Anklage mit Nebenkläger Dr. St.

 

-       Eröffnung des Hauptverfahrens

 

-       Verurteilung der Patientenschützerin/ Erste Vorsitzende  in I., II., III. Instanz

 

-       Nach Bundesverfassungsbeschwerde von Helma Kustermann -

 

         allein ... ohne Anwalt  - hebt das Bundesverfassungsgericht unter Vorsitz

 

         des Bundesverfassungsgerichtspräsidenten Roman Herzog die Verurteilungen auf.

 

         AZ: 1 BvR 1644/ 88; NJW 23/1993 S. 1519

 

         Freispruch

 

 

11.    Staatsanwalt ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

         wegen

 

         Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz

 

         AZ: Ds 21 Js 4011/87

 

-        Staatsanwalt erhebt Anklage

 

-        Hauptverfahren vor dem Amtsgericht

 

         (Engagement für den verfolgten Arzt Dr. Sch.)

 

          Freispruch

 

 

12.   Staatsanwalt ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

        wegen

 

        Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz

 

        AZ: Owi 13 Js 13862/87

 

-      Staatsanwalt erhebt Anklage

 

-      Hauptverfahren vor dem Amtsgericht

 

       Freispruch

 

 

13.  Christian Zimmermann (Präsident Allgemeiner Patientenverband Marburg =  apv)

 

       ./.  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

       wegen

 

       Beleidigung u.a.

 

       AZ: 25 Js 92/90

 

      eingestellt

 

 

 

14. Christian Zimmermann (Präsident Allgemeiner Patientenverband Marburg= apv)  ./.

 

       Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

       wegen

 

 

       Beleidigung u.a.

 

       AZ: 25 Js 17016/90

 

       eingestellt

 

 

 

15.  Staatsanwalt   ./.   Helma Kustermann

 

       wegen

 

       Anstiftung zur Verletzung von Dienstgeheimnissen

 

       AZ: Ns 226 Js 23293/96

 

-      Staatsanwalt schickt Strafbefehl vom 31.7.1997/ fordert 50 TS zu je 60 DM

 

-      Einspruch der Beschuldigten H.K. gegen Strafbefehl

 

-       I. Instanz = Amtsgericht Sonthofen - 29.9.1997

 

        Verurteilung wegen "Anstiftung zur Verletzung von Dienstgeheimnissen"  70 TS zu je 20 DM

 

-       Berufung der Angeklagten  H.K. gegen AG-Urteil

 

-       II. Instanz = Landgericht Kempten - 28.7.1998

 

        Verhandlungsdauer rund 7 Stunden -

 

        Freispruch

 

-       Revision des Staatsanwaltes gegen LG-Urteil

 

-       III. Instanz = Bayerisches Oberstes Landesgericht München - 15.1.1999

 

        Freispruch  von "Anstiftung zur Verletzung von Dienstgeheimnisssen",

 

        aber Rückverweisung an eine andere Kammer des Landgerichts Kempten

 

        mit "Prüfungsauftrag" der "Beihilfe  zur Verletzung von Dienstgeheimnissen"

 

 

 -      IV. Instanz = Landgericht Kempten - 24.11.1999

 

        Verhandlungsdauer: 9.00 Uhr bis 19.20 Uhr - rund 10 ½ Stunden

 

        mit   2 x 5 Minuten und 1 x 30 Minuten Pause

 

        Verurteilung wegen "Beihilfe zur Verletzung von Dienstgeheimnissen  zu 30 TS zu je 20 DM"

 

-       V. Instanz = Bayer. Oberstes Landesgericht München vom 26.4.2000 :

 

        "Die Revision der Angeklagten ... wird als unbegründet verworfen..."

 

-       VI.Instanz = Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte AZ: PN22712

 

        Der "Angeklagten/Verurteilten" Helma Kustermann entstanden bis zur  V. Instanz

 

        Anwaltskosten in Höhe von rund 10.000 DM; hinzu kommen Gerichtskosten usw. in Höhe von ...

 

 

 

Die "Angeklagte/Verurteilte" Helma Kustermann hatte sich mit Schreiben  vom  9.10.1996  mit einer

 

Petition an den Petitionsausschuss des  Bayerischen Landtags gewandt mit der Bitte um Klärung,

 

ob an den der Angeklagten anonym mit der Post zugegangenen "Vorwürfen"

 

des "vom Ersten Bürgermeister Eduard Geyer am 14.1.1993 in München begangenen

 

Ladendiebstahls" etwas dran sei ?

 

 

Am 6. August 1998 schreibt die Abendzeitung in München auf der Titelseite einen Artikel mit der

 

Überschrift:

 

"Bücher-Klau bei Hugendubel: Muß Bürgermeister gehen?"

 

In dem Artikel heißt es u.a. weiter:

 

"...Denn in der Tat war Geyer vor Jahren beim Bücherklau bei Hugendubel in München erwischt

 

worden.

 

Schaden: 30 Mark.

 

Der Bürgermeister: "Ich fühle mich verfolgt." Er denkt gar nicht daran, sein Amt aufzugeben. "

 

Auf Seite 10 schreibt die Abendzeitung in München in einem Artikel  mit Foto des 

 

Ersten  Bürgermeisters der Marktgemeinde Oberstdorf, Herrn Eduard Geyer, weiter u.a.:

 

" "Bürgermeister stahl ein Buch: Muß er abtreten?"

 

Eduard Geyer aus Oberstdorf holt eine alte Sünde jetzt wieder ein

 

Eine alte Sünde macht dem Bürgermeister von Oberstdorf politisch zu

 

schaffen: Eduard Geyer (CSU), der heuer sein 25jähriges Dienst-

 

jubiläum feiert, war am 14. Januar 1993 im Hugendubel am Marien-

 

platz erwischt worden, als er ein Buch für 30 Mark mitgehen ließ.

 

Der studierte Jurist bekam einen Strafbefehl.

 

Die peinliche Geschichte wäre wohl nie an die Öffentlichkeit

 

geraten, wenn der 48jährigen Helma Kustermann aus Oberstdorf

 

("Ich bin eine Vollblutmutter und Hausfrau") nicht ein Auszug aus

 

dem Polizeicomputer zugespielt worden wäre. ..."

 

Weiter schreibt die Abendzeitung München u.a.:

 

"...Dem affärengebeutelten Eduard Geyer, gegen den in den

 

80er Jahren auch wegen der sogenannten "Urlaubs-Geld"-Affäre

 

wegen Untreue ermittelt worden war, bereitet die unerbittliche

 

Hausfrau Unbehagen. "Diese alte Geschichte... Ich fühle mich

 

verfolgt", sagte er zur AZ. Zum Diebstahl wollte er sich nicht

 

äußern: "Das ist eine diffizile Geschichte." "

 

 

 

II. Zivilprozesse - Unterlassungsklagen - Schadensersatzklagen -

 

    Klage auf Auskunft u.a.m.:

 

 

1. Erster  Bürgermeister Eduard Geyer ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

    Klage auf Schadensersatz, Unterlassung

 

    AZ: 1 0 545/82

 

    Streitwert: 79.000 DM

 

-  Rücknahme der Klage durch den Juristen, Bürgermeister Geyer

 

 

 

2. Chefärzte Dr. med. W. K. und Dr. med. B. R.  ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

    Klage auf Unterlassung/Einstweilige Verfügung

 

    AZ: 1 0 661/82

 

    Streitwert: 25.000 DM

 

-  Während der Gerichtsverhandlung wurde ein Vergleich geschlossen, welcher der

 

   Ersten Vorsitzenden, dem Verein Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.

 

   ein Mitspracherecht in Krankenhausangelegenheiten zusagte.

 

   Nach dem gerichtlichen Vergleich hielten sich weder die Chefärzte noch der

 

   Erste Bürgermeister noch sonstige Verantwortlliche an diesen gerichtlich geschlossenen Vergleich.

 

 

 

3. 1. Bürgermeister Eduard Geyer ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

        Klage auf Unterlassung, Auskunft über Informanten, Herausgabe von

 

        Unterlagen, Schadensersatz u.a.m.

 

        AZ: 3 0 719/83

 

       24 U 380/84

 

       Streitwert: 20.000 DM

 

-      5/6 Niederlage des Juristen/Bürgermeisters Eduard Geyer

 

       Kostenfestsetzung: 5/6 zu Lasten des  Ersten Bürgermeisters Eduard Geyer

 

       1/6 zu Lasten der  Ersten  Vorsitzenden Helma Kustermann

 

 

 

4.   Anästhesist Dr. med. E. B. ./.  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

      Klage auf Unterlassung

 

      AZ: 1 0 499/83

 

      Streitwert: 7.000 DM

 

-    Vergleich vor dem Landgericht Kempten,  b e v o r  die   Erste Vorsitzende

 

     Helma Kustermann folgendes erfuhr:

 

     "Herr Dr. B. wurde lt. Mitteilung der Staatsanwaltschaft vom 7.07.1983

 

     "wegen eines Vergehens der fahrlässigen Tötung nach § 222 StGB in eine

 

      Geldstrafe von 110 TS genommen. ...das Strafverfahren gegen Dr. B.

 

      ist seit 09.06.1983 rechtskräftig abgeschlossen. ..."

 

      AZ: 42 Js 40785/82 =

 

 

 

5.   Med.Dir./Chefarzt Dr. W. K. ./.  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

      Klage auf Unterlassung

 

      AZ: 14 U 381/84

 

      3 0 1648/83

 

      Streitwert: 20.000 DM

 

-    Von 6 eingeklagten Punkten hat die  Erste  Vorsitzende Helma Kustermann

 

      4 Punkte gewonnen; nur 2 Äußerungen sind lt. OLG zu unterlassen.

 

 

 

6.   Med.Dir./Chefarzt Dr. B. R. ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

      Klage auf Unterlassung

 

      AZ: 14 U 566/87  1. 0 451/87

 

      Streitwert: 20.000 DM

 

 

-    Rechtskräftige Verurteilung der  Ersten Vorsitzenden Helma Kustermann

 

     durch das OLG München

 

-    Die von der Verurteilten "allein, ohne Anwalt oder sonstige Hilfe"

 

     eingelegte Bundesverfassungsbeschwerde war unter dem mit zwei

 

     Richterkollegen entscheidenden Bundesverfassungsgerichtspräsidenten

 

     Roman Herzog erfolgreich:

 

     Das Bundesverfassungsgericht hebt die Verurteilung auf

 

     AZ: 1 BvR 1088/88; NJW 37/1991 S. 2339/2340

 

-   Rechtskräftige Abweisung der "Chefarzt-Klage" durch das OLG-München

 

     am 12.04.1991 nach Vorlage des Bundesverfassungsgerichts.

 

 

 

7.   Med. Dir./Chefarzt Dr. W. K. ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

      Klage auf Unterlassung

 

      Widerklage der  Ersten Vorsitzenden

 

      AZ: 14 U 58/89  2. 0. 1148/88

 

      Streitwert: 44.035,20 DM

 

-     Wegen nachweisbarem Rechtsanwaltsfehler (=juristischer "Kunstfehler"):

 

      Rücknahme der Widerklage durch H.K.,

 

      Gerichtlicher Vergleich wurde wegen Kosten erforderlich,

       

     "Fast-Ruin" der  Ersten Vorsitzenden !!!

 

 

 

8.    Christian Zimmermann (Präsident Allgemeiner Patienten Verband Marburg = apv)

 

       ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

       Klage auf Unterlassung / Einstweilige Verfügung

 

       AZ: 1 0 225/90

 

      Streitwert: 3.000 DM

 

-    Rücknahme des Antrages auf Einstweilige Verfügung durch C. Zimmermann

 

-    Rücknahme der gesamten Klage durch C. Zimmermann

 

 

 

9.   Christian Zimmermann (Präsident Allgemeiner Patienten Verband Marburg = apv)

 

      ./.  Erste Vorsitzende Helma Kustermann

 

      Klage auf Unterlassung

 

      AZ: 15 U 10/92 OLG Frankfurt   1 0 350/91 LG Marburg

 

 

 -    Abweisung der Klage des Christian Zimmermann - Kosten trägt der Kläger

 

-     Zu "Prüfung der Prozeßfähigkeit" siehe auch NJW - RR 1992 Heft 12

 

      S. 763, 764, 765 (OLG Frankfurt - Senat Kassel - Urteil vom 28.11.1991 -

 

      AZ: 15 U 13/89).

 

      C. Zimmermann scheitert beim Bundesverfassungsgericht

 

      (AZ: 1 BvR 124/92 und 1 BvR 1654/92).

 

 

 

III.  Erfolgreiche Strafanzeigen/Strafanträge/außergerichtliche Regulierungen

 

      wegen vermeidbarer ärztlicher Behandlungsfehler in Oberstdorf und

 

      überregionalen Kliniken/Praxen...

 

 

 1.   Strafanzeige der  Ersten Vorsitzenden Helma Kustermann ./.  Anästhesiepfleger D.

 

       wegen

 

       falscher Titelführung

 

       AZ: 31 ARI 78/83 StA   Cs 24 Js 13560/83

 

-     Staatsanwalt erhebt Anklage

 

-     Gerichtliche Hauptverhandlung

 

-     Rechtskräftige Verurteilung des Anästhesiepflegers D.

 

 

 

 2.   Strafanzeige der  Ersten  Vorsitzenden Helma Kustermann ./.  Oberarzt Dr. med. P.

    

       wegen

 

       vorsätzlicher gefährlicher Körperverletzung

 

       AZ: 12 UJs 18624/85

 

-     Staatsanwalt ermitttelt nach wiederholten Beschwerden, Eingaben usw.

 

      wegen "fahrlässiger Körperverletzung"

 

-     Einstellung des Verfahrens gegen Oberarzt Dr. P. gegen Zahlung  einer Geldauflage

 

       in Höhe von 3.000 DM -

 

      ( "Der Oberarzt durfte sich "freikaufen"...)

 

 

 

3.  Schmerzensgelder (gerichtlich und außergerichtlich) - teilweise mit Sicherung künftiger

 

Schadensersatzansprüche - für Oberstdorfer Patienten sowie überregional (aus bundesdeutschen

 

Kliniken, Praxen) geschädigter Patienten in Höhe von rund 500.000 DM wurden miteinander

 

erkämpft.

 

Für ein Gerichtsverfahren (OlG-Vergleich = 90.000 DM Schmerzensgeld für die geschädigte Patientin)

 

stellte die 1. Vorsitzende kostenlos zahlreiche, für das Verfahren wesentliche und wichtige

 

Unterlagen zur Verfügung, sodass ein Gerichtsprozess erst mit diesen Unterlagen gewagt wurde.

 

Die  Erste Vorsitzende und/oder der Verein bekamen keinen Pfennig Geld!

 

 

 

 4. Petitionen, öffentlich geäußerte Kritik der Ersten Vorsitzenden Helma Kustermann

 

bezüglich des Oberstdorfer Krankenhauses wurden von den Behörden, Ministerien, Gerichten

 

größtenteils bestätigt/gestattet.

 

Bestätigungen erhielt der Verein (oftmals nach Jahren) schriftlich von:

 

- Regierung von Schwaben

 

- Bayerischem Sozialministerium

 

- Bayerischem Innenministerium

 

- Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags

 

 

Ausschließlich aufgrund der vom Verein

 

Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.,

 

seiner  Ersten  Vorsitzenden Helma Kustermann, mit Hilfe seriöser,

 

engagierter Journalisten/Innen öffentlich gemachten so berechtigten

 

wie begründeten wie notwendigen Kritik mit Aufdeckung von Mißständen

 

im/am Oberstdorfer Krankenhaus wurde von der Bayerischen Staatsregierung

 

der "20-Millionen-DM-Krankenhaus-Umbau"

 

von zuvor Listenplatz  20  auf Listenplatz   1 = E I N S 

 

aller Krankenhausbauvorhaben Schwabens gesetzt!

 

Damit wurde der Erhalt des Oberstdorfer Krankenhauses für die Zukunft

 

gesichert !

 

 

Überregionale Aktivitäten der  Ersten  Vorsitzenden/ des Vereins

 

 

 I. Der Patientenhilfeverein Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.

 

hat in den ersten 10 Jahren seines Bestehens 367 sehr zeitaufwendige und

 

arbeitsintensive schriftliche Anliegen/“Fälle“ bewältigt/bearbeitet.

 

In den ersten 10 Jahren wurden rund 3.000 telefonisch/mündliche, sehr zeitauf-

 

wendige und arbeitsintensive Anliegen bewältigt/bearbeitet.

 

Bezüglich der "schriftlichen" Bearbeitung, die, wie alle Schicksale individuell mit

 

größtem zeitlichen Aufwand, eigenen finanziellen Mitteln und Engagement

 

erfolgte und erfolgt, sei ein „beispielhaftes“ Schicksal herausgegriffen.

 

Im Falle der Frau Sch. wurden in der Zeit von Februar 1986 bis 9. Januar 1991

 

318 Telefongespräche zwischen Frau Sch. und der 1. Vorsitzenden geführt.

 

Die durchschnittliche Dauer eines Telefongespräches zwischen Frau Sch. und der

 

Ersten Vorsitzenden kann ohne Übertreibung mit 1 Stunde angegeben werden.

 

Das bedeutet, daß die 1. Vorsitzende und Frau Sch. in 5 Jahren bei einem

 

8-Stunden-Tag  40 =  v i e r z i g Tage lang miteinander telefonierten !

 

 

 

Seit dem 9. Oktober 1991, dem 1. Tag der 1. Flucht des Herrn Scharpf mit

 

Katharina, ist die  Erste Vorsitzende Helma Kustermann Akteurin dieses über deutsche

 

Grenzen bekannten "Falles" als Symbol für Widerstand gegen "Chemo-Tyrannen".

 

Den Eltern war das elterliche Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht auf

 

Betreiben der "be - handelnden Chemo-Ärzte" gerichtlich entzogen worden, weil

 

diese verantwortungsbewussten und liebenden Eltern des Kindes Katharina

 

wegen der nachweislichen Qualen und des furchtbaren Leidens ihrer 3jährigen

 

Tochter infolge der "Chemo-Therapie" für Katharina eine Erholungspause von der

 

"Chemo-Therapie", von den Qualen, von dem furchtbaren Leiden wollten.

 

Den Eltern Scharpf wurde mit Hilfe der  Ersten Vorsitzenden und dem renommierten

 

Patientenanwalt Dr.Georg Meinecke nach 4 Wochen des Widerstandes gegen

 

den Sorgerechtsentzug - Herr Scharpf flüchtete mit Katharina vor deutschen

 

Chemo-Ärzten und deren "Zwangs-Chemo-Therapie" nach Amerika - gerichtlich

 

das elterliche Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht wieder zuerkannt.

 

Die Deutsche Presse - Deutsche Journalisten/innen - hat sich vorbildlich und

 

lehrbuchhaft (außer BILD) im Falle der Scharpfs gemäß ihrem Leitsatz

 

"Tu Deinen Mund auf für die Stummen und die Sach´aller, die verlassen sind"

 

für das 3jährige Kind Katharina, für die Eltern engagiert und hat den wohl größten

 

Anteil an der Wahrung der, in einer Demokratie würdigen, elterlichen Rechte.

 

 

 

Die  Erste Vorsitzende konnte 1992 mit Petitionen an den Bayerischen Landtag

 

erreichen, daß der "perfekte Maulkorb" für Zahnärzte und Patienten in Bayern -

 

der nach Meinung der Vorsitzenden Helma Kustermann verfassungswidrige § 6 der Berufsordnung

 

der Zahnärzte in Bayern - geändert bzw. zurückgenommen werden m u ß t e !

 

Dieser Maulkorb galt jahrelang und war der Öffentlichkeit unbekannt geblieben.

 

Die Bayerische Zahnärztekammer wollte "ihre" zahnärztlichen Gutachter selbst

 

aussuchen, einsetzen und so die totale Kontrolle über zu begutachtenden

 

"vermeidbaren zahnärztlichen Behandlungsfehler" behalten...

 

 

 

II.  Es gab und gibt Hunderte von Presseartikeln in der Allgäuer Lokalzeitung, die

 

nach unseren Erfahrungen eher gern "Anzeigenkundenfreundlich" schreibt,

 

sowie in sehr neutralen, seriösen, überregionalen Zeitungen ( z.B. die

 

Süddeutsche Zeitung), die sich mit den Aktivitäten der  Ersten Vorsitzenden/

 

des Vereins neutral und objektiv berichtend befassten und befassen.

 

Es gab zahlreiche Interviews für Rundfunksender sowie sehr ausgesuchte Auftritte in

 

Fernsehsendungen wie

 

-  "Jetzt red´ I" von und mit Franz Stefani (BR - 24.4.1984)

 

-  "Nachtcafe´" mit Wieland Backes (SWF - 20.8.1988)

 

Teilnehmer:

 

Prof. Dr. Roland Hetzer (Leiter Deutsches Herzzentrum Berlin)

 

Dr. Ellis Huber (Präsident Ärztekammer Berlin)

 

Helma Kustermann (Erste Vorsitzende  BOK e.V./Patientenvertreterin)

 

Dr. Manfred Köhnlechner (Heilpraktiker u.v.a.m.)

 

Prof. Dr. Kurt Schumacher (Chefarzt Robert-Bosch-Krankenhaus Stgt)

 

Dr. Horst Theissen ("berühmter" Frauenarzt aus Memmingen)

 

- "PRO & CONTRA" mit Ernst Elitz (SWF - 25.5.1989)

 

Teilnehmer:

 

Dr. Karl-Dieter Möller (Jurist, ARD-Korrespondent aus Karlsruhe)

 

Dr. Heidi Schüller (Ärztin, ehemalige Olympiasiegerin)

 

Dr. Hans-Harald Franzki (Präsident a.D. OLG-Celle, Deutscher Juristentag)

 

Dr. Franz-Josef Große-Royken (Präsident Ärztekammer Baden-Württemberg)

 

Dr. Klaus Schöne (Medizinrechtler, Buchautor)

 

Helma Kustermann (Patientenvertreterin,  Erste  Vorsitzende BOK e.V.)

 

 

 

 III. Die  Erste Vorsitzende hat an zahlreichen Kongressen usw. teilgenommen,

 

leitete selbst Arbeitsgruppen usw., hielt im Rahmen eines Festkolloquiums in

 

der Aula der RWTH Aachen vor Professoren u.a.m. einen so beachteten wie

 

mit großem Beifall aufgenommen Vortrag zum Thema "Laienarbeit im

 

Gesundheitswesen" und vieles andere mehr.

 

 

 

IV. Die  Erste Vorsitzende war rund  5  Jahre lang (1983 bis 1988) als Mitglied im

 

ersten Patientenschutzbund Deutschlands, dem Deutschen Patienten

 

Schutzbund Bonn, Leiterin der Kontaktstelle "Bayern" neben der absolut

 

selbständigen Funktion als  Erste Vorsitzender der BOK e.V.

 

Anliegen der Ersten Vorsitzenden, des Vereins BOK e.V., war es, innerhalb und im

 

Schutze eines großen, schlagkräftigen Patientenschutzverbandes die Ziele des

 

Patientenschutzes im Sinne der Vereinssatzung durchsetzen zu helfen.

 

Die  Erste Vorsitzende übernahm nicht nur die ehrenamtliche Arbeit sowie

 

die Repräsentation des Deutschen Patienten Schutzbundes in Bayern, sondern

 

sie bezahlte sämtliche anfallenden Kosten und bekam keinen Pfennig ersetzt.

 

Als die Erste Vorsitzende der BOK e.V. gegenüber dem Deutschen Patienten-

 

Schutzbund kritisch wurde,

 

(Versprechen gegenüber Mitgliedern wurden nicht gehalten;

 

chaotische Verbandsführung wurde mehr und mehr erkennbar;

 

bei hilfesuchenden Patienten wie bei den Kontaktstellenleitern/innen wurden

 

Hoffnungen geweckt, die nie erfüllt wurden;

 

das Präsidium war nicht satzungsgemäß besetzt;

 

das Präsidium und die Vorstandschaft des angeblich so Mitgliederreichen

 

Verbandes war eine einzige Farce;

 

ein "Toter" wurde lange Zeit als Präsidiumsmitglied geführt;

 

es gab keine Entlastung des Präsidiums für die Jahre 1986/87/88/89 usw.)

 

wurde die Erste Vorsitzende der BOK e.V.  zunächst als "Kontaktstellenleiterin"

 

abgesetzt, später (September 1988) wurde sie, nach entsprechend bewußter

 

Provokation, als Mitglied aus dem Deutschen Patienten Schutzbund

 

rausgeworfen.

 

Gegen den "Rauswurf als Mitglied" klagte die  Erste  Vorsitzende beim

 

Landgericht Bonn. Ein gerichtlicher Vergleich wurde dahingehend erzielt,

 

daß bis spätestens 31.12.1989 eine ordentliche Mitgliederversammlung des

 

Deutschen Patienten Schutzbundes mit korrekter Wahl eines vollständigen

 

Präsidiums stattzufinden hat und dieses ordentliche Präsidium sich nochmals

 

mit dem "Rauswurf" der Ersten Vorsitzenden der BOK e.V. zu befassen habe.

 

Sollte keine Mitgliederversammlung bis spätestens  31.12.1989  stattfinden,

 

sollte die Mitgliedschaft der  Ersten Vorsitzenden der BOK e.V. wieder aufleben;

 

AZ: - 17 0 96/89.

 

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Patienten Schutzbundes mit erstmals

 

korrekt und vollständig gewähltem Präsidium fand am  22. Juli 1989  statt.

 

Mit Schreiben vom 23. Juli 1989 kündigte die  Erste Vorsitzende der BOK e.V.

 

ihre Mitgliedschaft in diesem suspekten Patientenschutzbund.

 

Zu diesem Zeitpunkt konnte der Deutsche Patienten Schutzbund in Bonn

 

keine Entlastung vorweisen für die Jahre 1986/87/88/89/ ...

 

 

Auf Inititative der  Ersten Vorsitzenden gab es zahlreiche Eingaben an verschiedene

 

Gerichte, das Innenministerium, das Justizministerium, den Petitionsausschuß

 

des Nordrhein-Westfälischen Landtags, das Finanzamt Bonn und viele andere

 

wegen der höchstverdächtigen Arbeitsweise dieses "auf dem Papier"

 

gemeinnützigen Deutschen Patienten Schutzbundes e.V. in Bonn.

 

 

Zwei ehemalige Präsidiumsmitglieder (Wahl 1989!) - Frauen - erstatteten auf Rat

 

und mit Unterstützung der  Ersten  Vorsitzenden der Bürgervereinigung Oberstdorfer

 

Krankenhaus e.V.   Strafanzeige gegen den Deutschen Patienten Schutzbund

 

wegen des Verdachts strafbarer Handlungen (AZ: - 313 Ea - 1.45/90); nach

 

langem Hin und Her stellte die Staatsanwaltschaft Bonn die Ermittlungen ein.

 

 

Am 12. August 1994 liest man auf der Titelseite der

 

"Augsburger Allgemeine Zeitung" :

 

"Patientenschutzbund aufgelöst"

 

1993 wurde dem Deutschen Patienten Schutzbund Bonn die Gemeinnützigkeit

 

vom Finanzamt aberkannt - das Finanzamt forderte "Einkommenssteuer-

 

nachzahlung" in Höhe von rund 100.000 DM.

 

 

Der Geschäftsführer des in den Ruin getriebenen Deutschen Patienten

 

Schutzbundes, gerichtlich verurteilt wegen "Betruges" (es gäbe vieles zu

 

diesem Mann zu sagen...), Frührentner wegen eines Unfalls, ehemaliger

 

Möbelverkäufer - H.-J. S. - hatte sich nach der Pleite des von ihm "geführten"

 

Deutschen Patienten Schutzbundes nach Luxemburg abgesetzt und betrieb als

 

"Anonymus" ein "Institut für Patientenrecht". Das Blatt "FOCUS" stellte H.-J. S.

 

mit seinem sogenannten „Institut“ am 17. Oktober 1994 ganz groß werbend dar !

 

Recherchen der  Ersten Vorsitzenden ergaben u.a.: "Das "Institut für Patientenrecht"

 

diente S. als "Einnahmequelle", das „Institut“ war ein kleines Appartment in

 

einem Wohnhaus"- eine kosten-günstige "ausländische" Postanschrift -...

 

 

 

 V. Wir können den Allgemeinen Patienten Verband in Marburg mit seinem

 

„Präsident Christian Zimmermann“ sowie andere sogenannte "Patientenschützer" wie

 

das sogenannte "Institut für Medizinschadenbegutachtung in Tübingen unter Leitung

 

des Juristen Dr. Bernhard Giese" leider nicht empfehlen.

 

 

Die  Erste  Vorsitzende der Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.

 

reagierte auf Angriffe des Christian Zimmermann gegen den renommierten

 

Patientenanwalt Dr. Georg Meinecke mit zwei "Offenen Briefen" vom

 

5.12.1989  und  26.7.1990,  auf die Christian Zimmermann seinerseits mit

 

zwei Strafanzeigen und dem Versuch einer "Einstweiligen Verfügung" mit

 

"Unterlassungsklagen" gegen die  Erste Vorsitzende Helma Kustermann reagierte.

 

Christian Zimmermann, Präsident des Allgemeinen Patienten Verbandes in

 

Marburg, verlor auf der ganzen Linie und konnte sich gegen die  Erste  Vorsitzende

 

nicht durchsetzen.

 

 

VI. Eine sogenannte "Patientenschutzorganisation in Marburg" -

 

Geschäftsführerin Frau C. H.-M. - gibt uns Rätsel auf.

 

Nach Angaben dieser "Organisation" kostet die "Hilfe"? dieser Organisation

 

zwischen 300 und 500 DM. Die "ratsuchenden Patienten müssen nach unseren

 

Kenntnissen nach einem ersten Informationsgespräch mit der Frau einen Vertrag

 

abschließen"; Genaues weiß und erfährt man nicht. Das sogenannte "Angebot

 

dieser Organisation" steht nach unserer bescheidenen Meinung in keinem

 

Verhältnis zu den finanziellen Forderungen dieser "Patientenschutzorganisation".

 

 

 

VII. Das "Institut für Medizinschaden-Begutachtung in Tübingen-

 

Leitung Dr. jur. Bernhard Giese - können wir, wie schon erwähnt,

 

nicht empfehlen.

 

Stand: 2001

 

 

F a z i t :

 

Der kritisch-engagierte Patientenhilfeverein

 

Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.

 

mit seiner  Ersten Vorsitzenden Helma Kustermann hat in den 20 Jahren seines Bestehens

 

15 Strafanzeigen/Strafverfahren sowie 9 Zivilprozesse mit Streitwerten von insgesamt

 

rund 250.000 DM überlebt, obwohl das Ziel so manchen "Gegners" der persönliche wie finanzielle

 

Ruin der engagierten Patientenschützerin, der  Ersten Vorsitzenden Helma Kustermann, die stets für

 

die Verbindlichkeiten des Vereins persönlich haftete und haftet, sowie der Ruin dieses Vereins war,

 

ist und wohl bleiben wird.

 

Helma Kustermann hat als juristischer Laie a l l e i n,   o h n e   Rechtsanwalt,

 

z w e i   BundesVerfassungsBeschwerden unter ROMAN HERZOG gewonnen!

 

Die Beschlüsse des BundesVerfassungsGerichts wurden in der NJW veröffentlicht und in die

 

Leitsatzkartei der Deutschen Juristen aufgenommen.

 

Der Patientenhilfeverein Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V. ist der kleinste, kritisch-

 

aktiv erfolgreichste, zu den Anfängen des Patientenschutzes in Deutschland gehörende, amtlich

 

eingetragene und gemeinnützige Verein in Deutschland.

 

 Die  Erste Vorsitzende Helma Kustermann, einzig Aktive und Motor des Vereins, gehört nach dem

 

 Arzt  Prof. Julius Hackethal und dem Anwalt Dr. Georg Meinecke zu den Pionieren des

 

 Patientenschutzes in Deutschland !

 

Nicht immer und überall ist die "Quantität" entscheidend für erfolgreiches Engagement,

 

sondern die  "Qualität" !

 

Helma Kustermann

 

Erste Vorsitzende Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.

 

 Stand: 2001

 

Einige herausgegriffene Beispiele persönlicher Erfahrungen als Vereinsvorsitzende,

 

gegen die sich sämtliche gegnerischen Anzeigen, Angriffe und anderes mehr

 

richteten, mit Rechtsanwälten in eigener Sache sowie von Patienten in der Zeit von

 

1981 bis 1998

 

 

 1. Anwalt "A" sagte zu, bestimmte Unterlagen im Rahmen der Abwehr einer

 

Unterlassungsklage (Streitwert 20.000 DM) dem OLG vorzulegen.

 

Auf Nachfragen der Mandantin - 10 Tage vor der Gerichtsverhandlung vor

 

dem OLG - kam auf, daß Anwalt "A" diese Unterlagen aus der Akte der

 

Mandantin ohne deren Wissen, ohne deren Kenntnis und/oder Einverständnis

 

an seinen Freund, der diese Unterlagen haben wollte, weitergab, nachdem der

 

Freund die Akte der Mandantin durchgesehen hatte.

 

Eine Woche vor der Gerichtsverhandlung vor dem Oberlandesgericht stand

 

die Mandantin ohne Anwalt da.

 

 

 

 2. Anwalt "B" , den die Mandantin eine Woche vor der OLG-Verhandlung fand, der

 

den Termin wahrnahm, forderte zuerst mal - sofort - 350 DM Honorarvorschuß.

 

Das Verfahren wurde gewonnen, das Geld gab es nicht zurück.

 

Anwalt "B" hatte "Mandantengelder veruntreut", er mußte Konkurs anmelden,

 

er gab seine Anwaltszulassung zurück, bevor sie ihm aberkannt wurde.

 

Anwalt "B" war, was die Mandantin vorher nicht wußte, wegen

 

"uneidlicher Falschaussage im Wege des Strafbefehls mit 8.000 DM"

 

bestraft worden; später erfolgte gerichtliche Verurteilung wegen

 

"Veruntreuung von Mandantengeldern".

 

 

Dieser Anwalt wurde im März 1992 als Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt

 

in Bayern berufen.

 

 

Herr Seban Dönhuber (Landrat von Altötting, Vorsitzender des Landesverbandes

 

der Arbeiterwohlfahrt) begründete lt. Presse sein Eintreten für diesen Anwalt so:

 

Er hielt Herrn P. "für einen umgänglichen Menschen, der sicher in der Lage sein

 

wird, mit unserem (Anmerkung: den Arbeiterwohlfahrtsmitgliedern) und den

 

vielen Helfern umzugehen."

 

 

Im April 1992 schreibt die Süddeutsche Zeitung u.a.:

 

"AW löst Arbeitsverhältnis mit G. P.

 

Geschäftsführer für wenige Tage

 

Vorstand reagiert auf verbandsinterne Kritik an neuem Mitarbeiter...

 

...Kritiker der Geschäftsführerwahl hatten darauf hingewiesen, daß P.

 

 in den 80er Jahren in die Affäre um den ehemaligen Staatsschützer

 

 Langemann verwickelt war. Mehr noch schadete P. eine Verurteilung

 

 wegen der Veruntreuung von Mandantengeldern, nachdem er zuvor

 

 mit seiner Anwaltskanzlei in Augsburg in Konkurs gegangen war. ..."

 

 

3. Anwalt "C" schaffte es, im Rahmen der Abwehr einer Unterlassungsklage

 

(Streitwert: 44.035,20 DM) in den letzten Schriftsatz ein sogenanntes,

 

nie gemachtes "Geständnis", das der Mandantin beim flüchtigen Durchlesen

 

des ansonsten umfangreichen Schriftsatzes nicht aufgefallen war, einzubauen.

 

Anwalt "C" hatte die Schriftsätze gemacht, Anwalt "D", der auf die Mandantin

 

einen sehr guten Eindruck gemacht hatte, sollte als persönlich erscheinender

 

Anwalt die Gerichtsverhandlung vor dem OLG wahrnehmen.

 

Die Mandantin hatte sich ausdrücklich nur und ausschließlich - zwecks

 

Wahrnehmung der Interessen der Mandantin vor dem OLG - an Anwalt "D"

 

gewandt.

 

Anwalt "D" wußte somit, daß nur er die Mandantin beeindruckt hatte und

 

diese nur ihn persönlich als Anwalt wollte.

 

Anwalt "D" schickte, ohne die Mandantin zu informieren, seinen Adlatus,

 

einen noch sehr jungen, unerfahrenen, gerade mit Studium und Examen fertigen

 

Juristen (nett und ziemlich eifrig...), Anwalt "E", der sich gegenüber der

 

Mandantin sowie vor Gericht gegenüber den Richter derart aufspielte, daß es

 

nur noch peinlich war, konnte doch jeder sofort erkennen, daß dieser junge

 

Anwalt nicht viel Ahnung hatte.

 

Anwalt "D" und Anwalt "E" hatten den von Anwalt  "C"  später sofort zugegebenen

 

und bedauerten "juristischen Kunstfehler", das nie gemachte sogenannte

 

Geständnis, gar nicht bemerkt.

 

Anwalt "E" kam ohne Gesetzbuch in die OLG-Verhandlung, wollte mit

 

"Schaumschlägerei" beeindrucken, was nicht gelingen konnte, da die

 

erfahrenen OLG-Richter diesen jungen, aufgeblasenen Anwalt sofort

 

durchschauten, zurechtwiesen und "belächelten" -

 

einfach nur noch peinlich und folgenschwer für die Mandantin.

 

Fazit: Kosten in Höhe von rund 12.000 DM wegen des Anwaltsfehlers

 

mussten von der Mandantin bezahlt werden.

 

 

 

4. Anwalt "F" sprang kurz vor einer Gerichtsverhandlung ein.

 

Dafür war die Mandantin dankbar.

 

Anwalt "F" machte nicht nur einen sehr guten Eindruck, er war wirklich gut.

 

Zu kritisieren war nur eine "Kleinigkeit", die noch sehr wichtig werden sollte.

 

Als die Mandantin wegen weiterer juristischer Schritte sämtliche Prozeßunter-

 

lagen benötigte, fehlte in den "Anwaltsunterlagen" das Verhandlungsprotokoll.

 

Es gab zahlreiche aufwendige Telefongespräche und Briefe.

 

Wegen einzuhaltender Frist drängte irgendwann die Zeit - der Anwalt hatte der

 

Mandantin das Verhandlungsprotokoll trotz mehrmaliger Anforderung nicht

 

geschickt.

 

Die Mandantin mußte schließlich eine 6 stündige Autofahrt in Kauf nehmen, um

 

sich das Verhandlungsprotokoll persönlich von dem Anwalt zu holen.

 

Anwalt "F" hatte das Verhandlungsprotokoll nicht für wichtig gehalten -

 

er hatte es vom Gericht gar nicht angefordert.

 

 

 

Anwalt "G" schaffte es in diesem Verfahren, daß der Mandantin von einer

 

4-Wochen-Frist für weitere juristische Schritte noch gut eine Woche blieb.

 

Anwalt "G" schaffte es, daß eine 1-Wochen-Frist - Widerspruch gegen eine

 

überhöhte Anwaltsrechnung - verstrich, weil er unbefugterweise Gerichts-

 

unterlagen annahm und nicht sofort an die Mandantin weiterleitete.

 

 

 

Aufgrund der Mandanten-Beschwerde wurde folgendes erreicht:

 

- Wiedereinsetzung in früheren Zustand

 

- Erfolg des Widerspruches

 

- Ersparnis von rund 200 DM (für die Mandantin war das viel Geld)

 

- Neuerlicher OLG-Beschluss mit Tilgung des Anwaltsnamens auf dem

 

OLG-Beschluss, da die Mandantin, jurisitscher Laie, dieses

 

"Kostenfestsetzungsverfahren" durch sämtliche Instanzen allein -

 

ohne Anwalt - erfolgreich betrieben hatte - Neuerlicher OLG-Beschluß mit neuer

 

Fristsetzung für weitere juristische Schritte

 

 

 

6. Anwalt "H" schaffte es neben anderem, in einem 22-seitigen Schriftsatz

 

(2-Zeilen-Abstand, breiter Rand seitlich, oben und unten) über

 

80 !  Orthographiefehler, Grammatikfehler und über 7 sinnverändernde

 

Fehler einzubauen; dafür verlangte er 500 DM, die bezahlt werden mußten.

 

 

 

7. Anwalt "I" schaffte es, in einem 8-seitigen Schriftsatz ans OLG zwei

 

völlig falsche Daten einzubauen.

 

Es war nicht mehr so bedeutungsvoll, da aufgrund gewonnener Bundesver-

 

fassungsbeschwerde und Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts

 

das Verfahren vor dem OLG gewonnen werden musste und auch gewonnen wurde.

 

Ohne die gewonnene Bundesverfassungsbeschwerde mit Vorgabe an

 

das OLG wären genau diese zwei Daten wichtig gewesen und das

 

Gerichtsverfahren verloren worden.

 

Anwaltsfehler - Mandant zahlt!

 

 

 

8. Gegnerische Anwälte haben mit nachgewiesenen Lügen gegen die

 

Erste  Vorsitzende des Vereins Bürgervereinigung Oberstdorfer Krankenhaus e.V.

 

gearbeitet. Das gesamte Verhalten dieser sogenannten "Rechts-Anwälte"=

 

"Anwälte des Rechts?" war nur noch ekelhaft!

 

Gegnerische Anwälte waren gegenüber der  Ersten  Vorsitzenden niemals

 

sachlich, sondern stets ganz widerwärtig persönlich beleidigend, unverschämt

 

in Ton und Stil (schriftlich wie auch mündlich vor Gerichten), sodass das Lesen

 

von Schriftsätzen, sich das Anhören müssen von widerwärtigen verbalen

 

Ausfällen eine einzige Zumutung  waren.

 

Man regt sich halt auf - ob man will oder nicht!

 

 

 

9. Erfahrungen mit Patienten, die seit 1981 von der  Ersten  Vorsitzenden

 

Helma Kustermann betreut wurden/werden, haben gezeigt, dass es diesen

 

Patienten mit anderen Anwälten vor anderen Gerichten ähnlich erging.

 

Nach unterschriebener Prozessvollmacht - die Prozessvollmacht ist für den Anwalt

 

ein "Blanko-Scheck", für den Mandanten oftmals wie ein "Todesurteil" - ist man

 

dem Anwalt völlig ausgeliefert; ein Anwaltswechsel während   e i n e r   Instanz ist

 

nicht möglich, ein Anwaltswechsel scheitert an den finanziellen Möglichkeiten !

 

 

Anwälte bekommen ihr Honorar für Misserfolg wie für Erfolg.

 

Vermeidbare Anwaltsfehler nachzuweisen ist für den Mandanten unmöglich bis

 

aussichtslos.

 

Der "Dreiviertel-Gott in Schwarz" läßt grüßen...

 

Stand: 2001